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| Etwa 500 km und 19.000 hm
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Das lange Bangen, ob das Wetter wohl in diesem Jahr mal richtig
zuschlägt, hatte den einen oder anderen von uns noch kurz vor
der Abfahrt zu Angstkäufen von Regenausrüstung getrieben.
In den letzten beiden Jahren hatten wir ja ungeheuerliches Glück
mit dem Wetter gehabt. Aufgrund dessen und der diesjährigen
Wetterlage musste es uns einfach mal richtig "ausrußen."
Schon die Fahrt von Dresden nach Scharnitz spielte sich vorrangig
bei Regen ab. Wir waren mit einem PKW und einem Kleinbus unterwegs.
Im PKW hatten Silke, Uwe und Andi die Zelte für die komplette
Mannschaft von 9 Leuten mit, welche sie dann schon aufbauen sollten,
da ja der PKW sicherlich etwas eher ankommt.
| Erste Etappe: Scharnitz - Karwendel - Inntal
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Die ganze Nacht hatte es nicht richtig aufgehört mit Regnen.
Gegen 6 Uhr waren die ersten Klappergeräusche vor dem Zelt
zu vernehmen, aber so richtig motiviert zum Aufstehen war bestimmt
nur der Tom - Evas Cockerspaniel.
Dicht gedrängt unter der Heckklappe des Busses wollten sich
7 Mann und 1 Frau umziehen und ihren Rucksack packen.
Gegen 9 Uhr waren dann alle soweit startklar und schön wasserdicht
verpackt. Also los!
Gleich im Ort zweigt eine kleine Straße in Richtung Karwendeltäler
von der großen Hauptstraße ab. Der Regen hatte inzwischen
aufgehört. Als es das erste Mal bergauf ging, mussten wir auch
gleich eine Pause einlegen, da nun schon ein ganz klein wenig die
Sonne durch die Wolken lugte und es von Innen her anfing zu dampfen.
Ausziehen!
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Anhaltend, aber mit angenehmer Steigung ging es hinauf zum Karwendelhaus.
Dort angekommen schien schon fast richtig die Sonne und wir erfuhren,
dass soeben die Transalp-Challenge in Mittenwald gestartet war und
wir ein Verfolgerfeld von 700 Mann hinter uns hatten. Die durften
uns natürlich nicht kriegen! Schnell weiter und hinunter nach
Boden. Aber keine Gefahr, die Markierung der Transalp-Challenge
zweigte hier von unserer Strecke ab.
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Andi navigiert - er ist wieder in seinem Element
und der Rest der Gruppe ist ihm hoffnungslos ausgeliefert
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Weiter gings hinauf zur Falkenhütte, oder besser nicht ganz,
sonder kurz darunter nahmen wir den Abzweig hinüber zu Hohljoch.
Der Weg ist steinig, aber zum großen Teil fahrbar. Auf alle
Fälle ist er eine gute Alternative zur Abfahrt zur Lalidersalm
und darauffolgenden Auffahrt.
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Radwäsche
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Schnell waren wir über das Hohljoch hinweg und freuten uns
auf die Abfahrt hinunter in die Eng. Aber ach! Der Trail stellte
sich auf ca. 150 hm als fürchterlich schlammig heraus.
Was tun? Fahren ging kaum, aber Laufen war noch schlechter. Also
rauf aufs Rad, Bremsen gezogen und rutschen lassen. Irgendwie haben
es alle sturzfrei geschafft. Am nächsten Bach war Radwäsche
angesagt.
Viel Volk und Trubel in der Eng lud uns nicht zum Verweilen ein,
so dass wir schnurstracks unseren letzten Anstieg für heute
zum Lamsenjoch in Angriff nahmen.
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Da wir gut in der Zeit lagen, gönnten wir uns noch eine ausgedehnte
Rast mit Suppe und Radler auf der Bins -Alm.
Hier hatten wir dann auch die erste (und für unser Team ganz
typische) Panne. Gerade als zum Aufbruch geblasen wurde, war ein
deutliches und markantes Zischen zu hören. Binnen Sekunden
hatte Ralli einen schönen Plattfuß. Einfach so vom Dastehen.
Das brachte ihm dann natürlich bei jeder Rast die Bemerkung
ein, er möge doch sein Rad in den Schatten stellen, sonst...
Die letzten Meter zum Joch hinauf sind kaum fahrbar, dafür
ist die Abfahrt ins Inntal hinunter mit ca. 1100 hm auf Schotter
und ca. 300 hm Asphalt ein wahrer Hochgenuss!
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Nach kurzer Verwirrung fanden wir dann Eva auf dem Zeltplatz in
Weer. Eigentlich waren wir auf dem Camp in Pill verabredet gewesen,
aber sie hatte einen schöneren Platz aufgetrieben.
Am Abend musste dann noch unsere Design-Abteilung zur Tat schreiten,
denn Andreas hatte es nach über einem Jahr immer noch nicht
geschafft, seinem extrem schlichten Rahmen ein gescheites Aussehen
zu verpassen.
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Die Taufe des NONAME
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| Zweite Etappe: Inntal - Grafensjoch - Klammjoch
- Steinach a. Brenner -Gschnitz |
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Was wir an diesem Morgen noch nicht so richtig wussten, dass uns
heute die "Königsetappe" bevorstand, wohl aber, dass
wir gleich als erstes den größten Höhenunterschied
der ganzen Tour zu überwinden hatten. Also rollerten wir recht
gemütlich los.
Zuerst ging es einmal steil hinauf nach Außerweerberg, dann
flacher ins Tal hinein nach Mitterweerberg, bis die Asphaltstraße
endete und nur ein kleiner Weg noch weiter in Richtung Heidelberger
Hütte führte. Bis dahin waren es also 700 hm Vorspiel,
jetzt sollte es richtig losgehen.
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Auffahrt zum Grafensjoch
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Willkommener Rastpunkt auf dem Weg zum Grafensjoch
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Bei glühender Sonne strampelten wir mit viel Ruhe und einigen
Pausen die restlichen 1000 hm hinauf bis zu einer kleinen Hütte,
von wo es noch etwa 150 hm zu Schieben und zu Tragen waren.
Das Grafensjoch ist nach Westen hin ein sehr steiler Wiesenhang.
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Eigentlich hatten wir vorgehabt, traversierend in Richtung Lizumer
Hütte zu gelangen, um einige hundert Höhenmeter zu sparen.
Aber der Pfad am Hang stellte sich als vollkommen unfahrbar heraus.
Unterwegs begegnete uns ein Wanderer, welcher uns dringendst davon
abriet, diesen Weg weiter zu verfolgen.
Das gesamte Gebiet um die Lizumer Hütte ist militärisches
Sperrgebiet und darf nur von Fußgängern betreten werden.
Jegliches Fahren ist streng verboten und man wird das Tal hinuntergeschickt.
Nichteinmal Fahrradschieben soll erlaubt sein!
Allerdings kannte sich der Wanderer sehr gut im Dienstplan aus
und konnte uns am heutigen Tag empfehlen, gerade ins Tal hinunter
zu fahren und dann die Straße hinauf und sofort hinter dem
Schießstand rechts abzubiegen. Da würde uns jetzt keiner
sehen, da zurzeit Innendienst war...
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Jeder entwickelt mit der Zeit seine Lieblings-Tragetechnologie
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Gesagt, getan. Nur leider mit dem kleinen Nachteil, dass sich dadurch
400 Höhenmeter mehr einschlichen.
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Abtahrt vom Klammjoch
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Die Schotterpiste hinter dem Schießstand war teilweise ganz
schön steil, so dass wir gleich schoben, damit niemand uns
nachsagen konnte, wir würden fahren...
Die Abfahrt vom Klammjoch war zwar schön, aber vom Viehtrieb
und dem Regen der vorangegangenen Tage teilweise furchtbar schlammig.
Ziemlich platt kamen wir in Steinach an, wo dann auch einige den
Service nutzten, sich mit dem Bus abholen zu lassen, denn es sollte
noch 14 km bergan nach Gschnitz gehen, wo Eva einen wunderschönen
("schwarzen") Zeltplatz am Bach ausfindig gemacht hatte.
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| Dritte Etappe: Gschnitz - Gerichtsherrenalm
- Vinaders - Sattelalm - Brenner - Edelweishütte - Schlüsseljoch
- Wieden |
Nach einer herrlichen Nacht am rauschenden Gebirgsbach rollten
wir die Straße wieder in Richtung Steinach. In Trins ging
es dann rechts weg und über Forststraßen hinauf zur Gerichtsherrenalm.
Eigentlich hatten wir ja noch gar nichts weiter geschafft, aber
ein kleines Süppchen surfte es schon sein... Nach ausgiebiger
Rast düsten wir hinunter nach Vinaders.
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Hier trennten sich Andreas und Berry vom uns, da sie die weniger
anstrengende Strecke über die Brennerstraße nehmen wollten.
Lemmel und der Held hatten sich einen Ruhetag gegönnt. Deshalb
waren wir zu einem kleinen Vierergrüppchen geschrumpft.
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Am Brenner-Grenzkamm
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Wo gehts denn lang? Oder viele Köche
verderben den Brei!
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Teilweise sehr steil ging es hinauf zur Sattelalm, vorbei an unzähligen
wilden Orchideen. Durch ein malerisches kleines Tal gelangten wir
zur italienischen Grenze. Nach deren Überwindung prasselten
wir auf der anderen Seite durch den Schotter der Brennergrenzkammstraße
hinunter zum Brenner.
Nach Überquerung der Brennerstraße strampelten und schoben
wir auf der gegenüberliegenden Seite hinauf zur Edelweishütte.
Hier warteten schon Berry und Andreas auf uns.
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Andi verschnauft!
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Nach reichlicher Rast und Mahlzeit, versuchten wir weiter in Richtung
Schlüsseljoch zu fahren, was uns aber wegen der vollen Mägen
nicht so richtig gelang.
Die Strecke ist steil und sehr steinig mit tiefen Erosionsrinnen.
Andreas war am Joch völlig breit, was ja auch nicht verwundert,
denn er hatte die Wartezeit auf der sonnigen Hüttenterrasse
im Wesentlichen mit Essen und Trinken ausgefüllt.
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Trotzdem hatten manche noch viel zu viel Schwung bei der Passankunft,
dass sie es gerade noch erbremsen konnten!
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Passankunft
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Einfach super - die Abfahrt nach Wieden
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Die Schotterabfahrt hinunter nach Wieden ist eine der Besten, die
die Alpen zu bieten haben!
Hier stimmt einfach alles! Aber aufgepasst! Ein Felssturz hat einen
Teil des Weges "tiefergelegt." Hier ist nur ein Draht
zur Absperrung gespannt, und das Ganze liegt hinter einer Kurve!
Nach etwa 850 hm Downhill kamen wir wohlbehalten in Wieden an,
wo wir uns im Gras liegend einen kühlen Blechapfel gönnten
und den Tag ganz in Ruhe mit Blick auf die letzte Abfahrtsstrecke
ausklingen ließen.
Eva hatte uns beim Bürgermeister einen wunderschönen
Zeltplatz gleich neben dem Sportplatz versorgt.
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| Vierte Etappe: Wieden - Pfunderer Joch -
Niedervintl - Dörfl Viletta - Lusener Alm - Lüsen |
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Früh morgens starteten wir in östlicher Richtung über
die Holzbrücke und folgten der alten Militärstraße
zum Pfunderer Joch.
Der Forstweg führte uns steil durch das bewaldete Tal mit
rauschendem Bach bergan, bis wir die Waldgrenze erreichten. Dort
wird es dann auch wieder etwas flacher.
Erst weiter oben wird der Weg wieder steiler und holprig. Bei
guten Bedingungen ist der gesamte Anstieg fahrbar. Wir hatten aber
am Pass ein riesiges Schneefeld, welches den Weg schon lange vorher
schlammig werden ließ.
Auf der Ostseite reichte das Schneefeld noch viel tiefer hinunter,
so dass wir uns eine besondere Fahrtechnik einfallen lassen mussten:
Sattel bis zum Anschlag versenkt und beide Hacken im weichen Firn
eingestemmt, schlingerten wir mit Überschlagsgefühlen
talwärts.
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Das Schneefeld kurz vor dem Pfunderer Joch
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Uwe ist jetzt vorsichtiger geworden und trägt
sein Rad auch mal
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Der gesamte Talboden unterhalb des Schneefeldes war stark aufgeweicht,
was auch zum einzigen Sturz mit Verletzung unserer Tour führte.
Uwe war in einem Schlammloch stecken geblieben und hatte sich an
einem Stein das Knie aufgeschnitten. Etwas verschreckt konnte er
aber nach kurzer Behandlung weiterfahren.
Ein herrlicher Singletrail, gefolgt von einer exponierten Schotterstrecke
an steilem Hang führte uns hinab auf eine kleine Asphaltstraße,
auf welcher wir schnell nach Niedervintl gelangten.
Hier auf dem Markplatz genossen wie Eis und Cappuccino in der
Mittagshitze, bevor wir uns wieder aufmachten, um den zweiten Berg
des Tages in Angriff zu nehmen.
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Andreas, der sich heute eine Auszeit zugesprochen hatte, hatte
Eva in Niedervintl abgesetzt, da sie auch ein Stück mitfahren
wollte.
Sie war schon vor uns gestartet, damit sie am Berg einen Vorsprung
vor uns hat. Wir wollten sie unterwegs einholen. Das ging allerdings
gründlich schief, da der Waldhang von sich windenden und sich
kreuzenden Wegen durchzogen war, welche nicht mit der Karte übereinstimmten.
Gewitter zog auf und von Eva keine Spur. Wir versuchten es mit
telefonischem Kontakt. Das funktionierte auch, brachte uns aber
auch nicht weiter, da Eva uns absolut nicht sagen konnte, wo sie
sich gerade befand. Also immer weiter hinauf. Zum Glück hatte
das Gewitter keine Lust auf Regen und Eva saß kurz vor dem
vereinbarten Treffpunkt wie immer gut gelaunt am Wegesrand.
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Die schöne Abfahrt nach Niedervintl
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Da wir den geplanten Weg auf der anderen Seite hinunter verfehlten, entdeckten
wir einen Wanderweg, welcher am Anfang zwar etwas stressig war, da alle
paar Meter ein Gatter zu übersteigen war, weiter unten aber für
alle Mühen entlohnte. Der Singletrail durch den steilen Wald war
erste Sahne. (Wanderweg Nr. 14 von der Ronerhütte)
In Lüsen hatte Andreas einen schönen Zeltplatz mit vielen
gierigen Mücken gleich hinter dem Sportplatz organisiert - noch mal
vielen Dank an dieser Stelle dafür!
| Fünfte Etappe: Lüsen - Passo Rodella
- St. Peter - Flitzerscharte - St. Ulrich |
Ruhetag! Deshalb erschien es verzeihlich, dass es heute erst einmal
ein kleines Asphaltsträßchen gemächlich hinauf ging
zum Passo Rodella. Die Straße ist wenig befahren und daher
sehr angenehm.
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Vom Pass zischten wir hinunter nach St. Peter im Villnößtal.
Gleich unterhalb von Pitzack verließen wir das Tal wieder
in Richtung Oberfilz (WW Nr. 31), zuerst auf Asphalt, später
steiler auf Schotterwegen hinauf zur Flitzerscharte.
Leider waren die letzten 300 hm sehr steil und mit großen
Steinen und Stufen durchsetzt, so dass wir hier die erste Tragepassage
unserer diesjährigen Tour hatten.
Nach einer kurzen Rast am Passe strampelten wir hinüber zur
Saltner-Alm, von wo uns spannende Singletrails hinunter nach St.
Ulrich leiteten (WW Nr. 7 zur Mittelstation der Seilbahn).
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Tragepassage kurz vor der Flitzerscharte
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Ruhetag vor der Kulisse des Langkofels
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Die spannende Frage nach der heutigen Übernachtung löste
sich ganz prima. Schon beim ersten Bauern, den wir fragten, durften
wir vorm Haus unsere Zelte aufstellen.
So konnten wir einen geruhsamen Abend mit herrlichem Blick auf
die Seiser Alm verbringen.
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| Sechste Etappe: St. Ulrich - Seiser Alm -
Tierser Alp - Obereggen - Predazzo |
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Auffahrt zum Tierser Alpl-Haus
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Heute stand uns wieder eine längere Etappe bevor und ich hatte
am Abend zu frühem Start gemahnt. Aber das hatten wohl alle
als Scherz aufgefasst. Als die Ersten endlich tartklar im Sattel
saßen, wurde noch mal in aller Ruhe Kaffee aufgesetzt.
Als sich die Letzten dann auch ausgekäst hatten, düsten
wir die steilen Straßen hinab ins Zentrum von St. Ulrich.
Auf der Gegenseite ging es erst flach dahin in Richtung Kastelruth/
Pufels, am Bach aber sofort immer steiler werdend links hinauf auf
die Seiser Alm.
Dort oben rollten wir mit geringer Steigung auf den Wanderautobahnen
entlang zum Seiser Almhaus, und dahinter teilweise extrem steil
hinauf zum Tierser Alphaus.
In dieser Seilbahngegeng wimmelte überall von Touris, so dass
wir ganz schnell wieder das Weite suchten.
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Die "Abfahrt" durch das Bärenloch stellte sich als
unfahrbarer Klettersteig heraus, was uns nötigte, ca. 200 hm
hinab zu tragen. Der darauf folgende Trail entschädigte aber
auf jeden Fall für die obere Kletterpassage.
Aufgrund der schon deutlich vorangeschrittenen Zeit entschlossen
wir uns, die Karerpassstraße bis hinauf zur Tscheiner Hütte
zu fahren, was sich auf Grund des geringen Verkehrs als nicht zu
unangenehm herausstellte.
Von hier rollten wir vorbei an der Moseralm hinab zum Karersee
und bogen etwas unterhalb in einen sehr genüsslichen Waldweg
ein. Dieser führte uns schnell nach Obereggen, von wo aus wir
den letzten Anstieg für heute in Angriff nahmen.
Wir radelten die kleine Straße mit wechselnder Steigung hinauf
am Gasthaus Epircher Laner vorbei, um dann die letzten steilen Meter
auf einem Wiesen- und Schotterweg zum Reiterjoch hinter uns zu bringen.
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Die "Abfahrt ins Bärenloch
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Am Abend wurden dann die Daten aus dem Bike-Computer
ausgewertet und mit dem Plan verglichen. Im Gegensatz zum Morgen
konnten es jetzt gar nicht genug Höhenmeter sein.
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Die Abfahrt hinunter nach Predazzo war teilweise so steil, dass
einige von uns Bremsprobleme hatten, insbesondere die mit Scheibenbremsen.
Entspannt radelten wir dann das letzte Stück zum Zeltplatz
in Richtung Bellamonte hinauf, wo uns heiße Duschen und leckeres
italienisches Eis empfingen.
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| Siebente Etappe: Predazzo - Passo Sadole
- Val die Cion - Passo Cinque Croci - Valsugana - Levico |
Vom Camping in Predazzo steuerten wir den Passo Sadole an. Wir
fuhren steile Wege und Straßen am Waldhang auf und ab. Es
wäre besser gewesen, am Camping nicht gleich hinauf, sondern
erst im Tal bis Bosin zu fahren und von da aus in Richtung Rif.
Cauriol der Forststraße zu folgen.
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Auffahrt durch den Wald
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Vom Rifugio an wurde die Strecke anspruchsvoller, keine befestigte
Forststraße mehr, sondern steile Wiesen- und Schotterwege.
Ab etwa 200 hm unterhalb des Passes war der Weg nicht mehr fahrbar.
Nach einer kleinen Schiebestrecke erwartete uns der Pass mit seinen
militärischen Befestigungen aus dem ersten Weltkrieg. Nun galt
es den Sattel zu versenken und den anspruchsvollen Singletrail hinunter
ins Val Cion in Angriff zu nehmen.
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Auf der Sonnenterrasse des Rif. Refavaie kamen wir dann zu der
einheitlichen Meinung, dass der Geschmack des Bieres nicht von Sorte
und Temperatur, sondern von Ort und Rahmen des Genusses abhängig
ist.
Nur mit Mühe konnten wir uns entschließen, den bevorstehenden
Anstieg zum Passo Cinque Croci unter die Stollen zu nehmen. Einige
von uns kannten diese Strecke schon als Abfahrt vom letzten Jahr,
und die war rasant gewesen!
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Doch am Ende war alles gar nicht so schlimm. In Ruhe und mit schön
gleichmäßigem Tempo erreichten wir eine Schafalm am Pass,
wo wir uns kurz etwas untergestellt hatten, um die Wettersachen
anzulegen.
Eine Kuh war auf den Geschmack menschlicher Ausdünstungen
gekommen und machte sich schleckender und sabbernder Weise über
Uwes Lenkergriffe und Sattel her. Er fands nicht so besonders lecker,
aber Gesäßcreme konnte er sich für den Rest der
Tour sparen.
Es war windig und kühl geworden und ein Gewitter drohte,
deshalb beeilten wir uns hinunter zu kommen.
Die Abfahrt auf der schon etwas ausgefahrenen Schotterpiste machte
viel Spaß. Deutlich waren die Spuren der Transalp-Challenge
sichtbar: bei der Auffahrt aus dem Val Cion in Form von Power-Bar-Verpackungen
und bei der Abfahrt in Form von Bremsspuren vor jeder Kurve.
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Das Bild gehört nicht in diese Etappe
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Schnell und ohne nass zu werden hatten wir das Valsugana erreicht,
wo uns der furchtbarste Abschnitt der ganzen Tour erwartete.
Zuerst hatten wir die autobahnartige Schnellstraße erwischt,
weil keine Ausschilderung über die Dörfer existierte.
Es war ein sehr beeindruckendes Gefühl, in einem Tunnel von
LKWs mit Tempo 80 überholt zu werden.
Dann fanden wir die alte Landstraße wieder, welche immer
schön auf und ab alle an der Strecke liegenden Dörfer
mitnahm. Und dazu war es drückend heiß und schwül.
An einem der Seen bei Levico hatte Eva einen sauteuren, aber dafür
schön hässlichen Campingplatz erstanden, welcher uns aber
wenigstens eine Dusche im Sanitärcontainer und leckeres Eis
bot.
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| Achte Etappe: Levico - Passo Valsorda - Matarello
- Aldeno - Lago die Cei - Noarna - Patone - Monte Somator -
Passo Bordala - Santa Barbara - Arco |
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Auf Grund der langen, noch zurückzulegenden Strecke bis zum
Gardasee verzichteten wir darauf, durchs Gelände zu fahren.
Auf der Straße wollten wir so schnell wie mölgich den
Gardasee erreichen.
Am Lago die Cei suchten wir uns eine Strecke aus dem Moser Bike
Guide aus. So wollten wir unserer Straßenetappe doch noch
eine Krone aufsetzten.
In einer Hand den Bik Guide, mit der anderen etwas lenken und aller
200 m die Beschreibung vergleichend fuhren wir los. Eigentlich
ist ein Verfahren mit dieser exakten Beschreibung nicht möglich.
Die Tour ging gleich richtig zur Sache. Doch leider war irgendwo
ein Fehler eingebaut oder wir waren auch nur zu unqualifiziert,
die Beschreibung zu verstehen. Jedenfalls fanden wir uns ganz woanders
wieder, als gewollt.
So hatten wir uns noch mal 700 zusätzliche Höhenmeter
verschafft. Das lies dann die Stimmung etwas sinken, da wir uns
schon in Gedanken am Nachmittag gemütlich am See liegen gesehen
hatten.
Fast zeitgleich mit der Transalp-Challenge rollten wir am Gardasee
ein und bezogen Quartier auf dem Campinglatz Zoo in Arco. Unser
Empfang fiehl aber etwas bescheidener aus - die Zeltplatzrezeption,
wo wir statt Zielprämie noch etwas draufzahlen mußten.
Am Abend spazierten wir noch gemütlich durch Arco und genossen
riesige Pizzas und Eise.
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Diese Tour würde ich als die gelungenste unserer bisherigen
Alpenüberquerungen bezeichnen. Das Schieben und Tragen hat
sich sehr in Grenzen gehalten (insgesammt ca. 800 hm hoch und
200 hm runter).
Etwas weiniger Asphalt währe angenehm und sicherlich realisierbar,
vor allem in der siebenten Etappe. Dort würde ich vorschlagen
nach dem Passo Cinque Croci nicht ganz bis ins Valsugana abzufahren,
sondern noch weiter westlich über den Passo di Palu zu fahren
oder noch die Gegend um den M. Ortigara mitzunehmen.
Bei der zweiten Etappe ist es denkbar, über den Patscherkofel
zu fahren. Damit kann man eventuellen Komplikationen mit dem militärischen
Sperrgebiet aus dem Weg gehen. Die Strecke scheint gut fahrbar und
mit wenig Asphalt ausgestattet zu sein.
Als Tour für Transalp-Einsteiger würde ich diese Route
nicht unbedingt empfehlen, da die Etappen teilweise recht anstrengend
sind. Ist aber reichlich Kondition und alpine Erfahrung vorhanden,
können auch Transalp-Neulinge diese Tour in Angriff nehmen,
da die technischen Schwierigkeiten und die Schiebe-/ Tragepassagen
eher moderat sind.

Das Höhenprofil unserer Tour - und viele
Grüße vom Routenbauer
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DAV-Karte Nr. 5/1
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Karwendelgebirge - Westliches Blatt 1:25.000 (ISBN 3- 28777-03-3)
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DAV-Karte Nr. 5/2
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Karwendelgebirge - Mittleres Blatt 1:25.000
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DAV-Karte Nr. 5/3
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Karwendelgebirge - Östliches Blatt 1:25.000 (ISBN 3- 28777-09-2)
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freytag & berndt WK 151
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Zillertal - Tuxer Alpen - Jenbach - Schwaz 1:50.000 (ISBN 3-85084-751-9)
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DAV-Karte Nr. 31/5
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Innsbruck 1:50.000 (nur benötigt bei Verlegung der 2. Etappe
über Patscherkofel)
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DAV-Karte Nr. 31/3
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Brennerberge 1:50.000
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Tabacco Nr. 038
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Sterzing - Stubaier Alpen 1:25.000
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Tabacco Nr. 037
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Pfunderer Berge 1:25.000
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Tabacco Nr. 030
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Brixen - Villnöss 1:25.000
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Kompaß Nr. 59
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Sellagruppe 1:50.000 (ISBN 3-87051-066-8)
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Tabacco Nr. 029
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Schlern - Rosengarten - Regglberg 1:25.000
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Tabacco Nr. 014
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Val di Fiemme - Lagorai - Latemar 1:25.000 (ISBN 3- 87051- 814-6)
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freytag & berndt WKS 14
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Trento Lagorai - Val die Cembra - Valsugana 1:50.000
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Kompaß Nr. 101
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Trentino 1:50.000
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Die Etappen aus der Vogelperspektive
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Rolling Stones / Ralli
Der Andi hat ein Bike, da haut's dich vom Hocker,
das ist ultralight und im Flaschenhalter steckt ne' Cola - See-oh
el-aya Cola.
Der Sattel ist blau und die Bremsen sind grau,
natürlich XTR, denn Andis Bike ist ein KONA- See-oh el-aya
KONA, ein XTR KONA.
Zum Routenbauer hat er sich ernannt, für die Transalp Tour
ist er nun schon weltbekannt auf seinem KONA - See-oh el-aya KONA.
Da werden die Singeltrails nur so abgebiked, man spart ne' Menge
Power auf die Dauer - fährt man KONA - See-oh el-aya KONA,
ein ultralight KONA.
Mich hat das Fieber auch erfaßt, ich hab gleich all mein
Geld in den Bikeshop geschafft,
für Tune MIG/MAG hat es nicht ganz gereicht, doch ich schwör:
Dem Andi zeig ich's gleich!
Ich wuchte mein Bike zum Paß hinauf, es lastet schwer auf
mir und ich bin kurz vorm Koma - See-oh el-aya KOMA, denn ich hab
ja kein KONA.
Das Ziel ist noch weit, und ich bin schon ganz breit,
ich komm als letzter oben an, und hör den alten Spruch:
Da kommst du endlich, los weiter geht's!
Die letzte Chance die ich jetzt noch hab,
ist das mein Freilauf bricht und ich ne' Pause mach,
und trink ne' Cola - See-oh el-aya Cola.
Und nächstes Jahr, daß weis ich genau, ich verzichte
auf Komfort,
ich will auch ein ultralight KONA - See-oh el-aya KONA.
Dann fetze ich die Berge im Wheelie hinauf,
wenn das Schaltauge abbricht, da hab ich Garantie drauf,
der Andi wird mich nur noch von hinten sehn,
denn erst an der Kneipe, da komm ich zum stehn.
Nach drei bis vier Bier käme die Mannschaft dann an, ich gäbe
jeden eins aus,
den das ist Ehrensache fährt man KONA - See-oh el-aya KONA,
ein XTR KONA.
KONA, ich gäbe einen aus hätte ich ein KONA, ein XTR
KONA.
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Ganz wesentlichen Einfluss auf das Gelingen dieser Tour hatte unsere
"Busfahrerin" Eva, die jeden Tag unsere ganzen Klamotten
von einem Zeltplatz zum nächsten transportierte und mit uns
für den Fall der Fälle Handykontakt hielt. Vielen Dank
an Eva dafür.
Weiterer Dank gilt dem Kreissportbund Dresden, welcher uns zu günstigen
Konditionen einen Kleinbus zur Verfügung gestellt hat.
Bedanken möchten wir uns auch bei den Privatpersonen und
den Mitarbeitern der Gemeinden, auf deren Grundstücken bzw.
Land wir unentgeltlich zelten durften.
Besonders bedankt sich natürlich Andi (der Routenbauer) bei
seinen Mitstreitern, dass Sie in diesem Jahr nie (offen) den Routenbauer
erschlagen wollten.
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(c) 2002 by Andi und Ralph
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